Vorsichtsmaßnahmen für bedruckte Acrylständer im Siebdruckverfahren

1. Die Druckfolie darf nicht durch Laserdruckentwürfe oder Schwefelsäurepapierentwürfe ersetzt werden. Es muss ein Positiv- oder Negativfilm sein, der von einem professionellen Hersteller belichtet wird. Bei jeder Belichtung muss ein zusätzlicher Blankfilm mit Passkreuzen ausgegeben werden. Beim Drucken wird der Blankfilm mit den Passkreuzen zuerst mit transparentem Klebeband auf der Glasplatte fixiert, und die anderen Farbfilme sollten sich daran orientieren, damit die Position des Siebs konsistent bleibt.
2. Für die Herstellung feiner Siebe müssen hochauflösender importierter Fotolack und hochgespannte, niedrig dehnbare importierte Siebe ausgewählt werden.
3. Die Druckfarbe sollte hochglänzende, reibungsbeständige Acrylglasfarbe sein, insbesondere matte Farbe beim Drucken auf der Oberfläche, da diese Farbe nicht reibungsbeständig ist und die Farbe nicht kräftig ist.
4. Die Farbabstimmung im Siebdruck erfolgt in der Regel auf der Grundlage der Erfahrung des Siebdruckmeisters. Da die Anzahl der verwendeten Siebmaschen in jeder Bestellcharge unterschiedlich ist, ist auch die Dicke des Fotolackfilms unterschiedlich, was häufig zu Farbstichen des Druckprodukts führt. "Die Tintenfarbe im Behälter ist nicht aussagekräftig, erst nach dem Abziehen auf der Seite sieht man das wahre Gesicht" erklärt diese Wahrheit. Daher muss jede Bestellcharge mit dem gedruckten Sieb für einen Probedruck verwendet werden, und der Kunde muss bestätigen, dass die Farbe mit dem Original übereinstimmt, bevor der formelle Druck beginnt.
5. Großformatige Bilder müssen mit einer Siebdruckmaschine gedruckt werden, kleine Formate können mit Saugplatten gedruckt werden. Während des Druckprozesses sollten sechs Konsistenzen eingehalten werden:
① Der Siebabstand der mehrfarbigen Siebe sollte konsistent sein;
② Die Druckgeschwindigkeit sollte gleich sein;
③ Der Druckdruck sollte gleich sein;
④ Die Tintenkonsistenz sollte konstant gehalten werden;
⑤ Die Härte der großen und kleinen Rakel sollte beim Handdruck gleich sein;
⑥ Die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Druckwerkstatt sollten konstant gehalten werden.

Auf der Oberfläche desBedruckter Acrylständer. Wenn der Staub am Sieb haftet, kann dies zu unvollständigen Texten und Farbblöcken und zu Ausschuss führen. Daher muss der Druck in einem sauberen, staubfreien Raum durchgeführt werden. Der Oberflächenstaub kann in zwei Schritten entfernt werden. Zuerst den Oberflächenstaub mit einem feuchten Baumwolltuch abwischen und dann mit einer elektrostatischen Entstaubungsbürste oder einer Entstaubungswalze den restlichen Staub entfernen. Beim Drucken während des Druckens prüfen. Wenn Probleme festgestellt werden, das Sieb rechtzeitig vor dem Drucken reinigen.